Willkommen bei der GLP Bezirk Zurzach

Grünliberale respektieren das Bundesratsticket der FDP

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Abstimmungsparolen 24.09.2017

- JA zur Altersvorsorge 2020
- JA zum Gegenvorschlag zur Volksinitiative Ernährungssicherheit

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#Bildungsküche Runde 2 mit Grossrat Dominik Peter

Das glp lab #Bildungsküche geht in die zweite Runde. Sei auch du mit dabei und schreibe dich noch heute für die Teilnahme in Folgendem Doodle ein: http://doodle.com/poll/8twravzr6mw7h2d2

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Tag der Sonne in Koblenz am 25.6.2016

Die Bevölkerung hat am Tag der Sonne in Koblenz am 25.6.2016 zwischen 13:00 und 17:00 wiederum die Möglichkeit sich über Photovoltaik und die optimale Verwendung des eigenen Stroms zu informieren. Am Beispiel der Photovoltaik-Anlage eines Einfamilienhauses in Koblenz wird den Interessierten aufgezeigt, wie eine eigene Solaranlage geplant und gebaut wird und mit welchen Kosten und Erträgen zu rechnen ist.

Es werden konkrete Antworten auf individuelle Fragen wie die Folgenden gegeben:
- welche Möglichkeiten gibt es eine Photovoltaik-Anlage auf dem Haus zu installieren?
- mit welchen Kosten ist zu rechnen?
- mit welchen Erträgen kann ich rechnen?
- mit welchem Eigenverbrauch des selbst erzeugten Stroms kann ich rechnen?
- wie funktionieren die Unterstützungen durch KEV und Gemeinden?

Bahnverbindung zwischen Koblenz und Laufenburg

Wir setzen uns ein für die Reaktivierung der im Jahre 1994 eingestellten Bahnlinie zwischen Koblenz und Laufenburg. Die Bahnverbindung aus dem Zurzibiet nach Basel ist heute deutlich zu umständlich. Der Weg führt über Turgi und Brugg und dauert von Koblenz aus rund 1 ½ Stunden. Es fehlen lediglich 17 km Bahnlinie. Es gibt Leute die fahren aus dem Zurzibiet mit dem Auto nach Laufenburg um von dort mit der Bahn nach Basel zu gelangen. Warum soll das Zurzibiet über eine sehr gute Bahnverbindung mit Zürich verfügen und mit Basel nicht? Nach Zürich ist die Bahnverbindung gegenüber dem Auto sehr konkurrenzfähig, nach Basel leider nicht im Geringsten!

Halbstundentakt im Rheintal zwischen Bad Zurzach und Winterthur

Wir möchten die Einführung des Halbstundentakts zwischen Bad Zurzach und Winterthur erreichen. Das Zurzibiet ist per Bahn zu wenig gut an den nördlichen Teil des Kantons Zürich, Schaffhausen und die Ostschweiz angebunden. Dies provoziert noch immer zuviel Autoverkehr. Der Halbstundentakt ist deshalb einzuführen.

Verbindliche Abschalttermine für die AKW’s auf Bezirksboden

Wir fordern die Festlegung verbindliche Abschalttermine für die AKW’s Beznau 1 (Priorität), Beznau 2 und Leibstadt. Sollte sich in einem dieser AKW’s ein nuklearer Unfall ereignen, sind wir im Bezirk Zurzach am nächsten betroffen!

Zielorientierte Verkehrspolitik

Wir beabsichtigen die Einführung einer zielorientierten Verkehrspolitik im Bezirk. Nur wirklich sinnvolle Projekte, die entweder der Verkehrssicherheit oder dem Verkehrsfluss dienen sollen realisiert werden. Unnötige Projekte im Strassen- und Bahnverkehr werden nicht unterstützt und sollen verhindert werden. Dazu ein Beispiel des vergangenen Jahres 2014: Beim Grenzübergang nach Deutschland in Koblenz wurde ein neues Verkehrregime eingeführt. Ein Kreisel und eine aufwändig gesteuerte Lichtsignalanlage wurden installiert. Das damit verfolgte Ziel, der Stauverminderung vor dem Grenzübergang wurde verfehlt. Die Staus haben sich nicht verringert. Der hohe finanzielle Aufwand war nicht gerechtfertigt.

Flugverkehr über dem Bezirk

Wir stellen uns gegen noch mehr Flugverkehr über dem Bezirk. Es geht um die Anflüge über dem Hochrhein und die Abflüge über dem oberen Surbtal. Es geht uns nicht darum, dass die Flugtätigkeit zulasten anderer Regionen im Süden des Flughafens reduziert wird. Vielmehr soll verantwortungsbewusster und damit weniger geflogen werden. Die Umweltbelastung die dadurch verursacht wird ist erheblich und steigt trotz neuen sparsameren Flugzeugen. Wir arbeiten mit der Deutschen Bevölkerung auf der anderen Rheinseite zusammen um die Anzahl der Flugbewegungen über dem Hochrhein zu reduzieren oder wenigstens zu plafonieren. Die Ruhezeiten dürfen nicht aufgeweicht werden.

Einleitung von giftigem Schlamm aus dem Klingnauer Stausee in den Rhein

Wir bekämpfen die Absicht des Kantons giftige Sedimente aus dem Klingnauer Stausee zu baggern und einen Teil davon in den Rhein zu leiten. Der betroffene Schlamm enthält Schwermetalle, die umweltgerecht entsorgt werden müssen. Mit der Einleitung des giftigen Schlamms in den Rhein wäre das Problem nicht behoben, sondern nur verschoben. Die Wasserqualität des Rheins würde beeinträchtigt und Fischbestände gefährdet. Zudem würde sich der Schlamm im Rhein an Stellen wo er aufgestaut wird erneut ansammeln.